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Helene Ruspeckhofer

Singa war unser Freid …

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Bis auf den letzten Platz war der Stadel des Museum Pregarten besetzt als rund 20 Sänger und Sängerinnen einen bunten musikalischen Nachmittag gestalteten.

Es gab Feineres aber auch Gröberes zu hören. Bestens eingespielt zeigten sich Josef „Pepp“ Giretzlehner und Karl Leimer und Geschichtenerzähler Josef Schwabegger hatte stets die Lacher auf seiner Seite.

Besonderer Höhepunkt war das Pregartenlied, das Traudi Winkler getextet hat und das Publikum hat begeistert mitgesungen. Organisatorin Elisabeth Wildberger und Moderatorin Johanna Miesenberger haben es geschafft, dass der Text dieses Liedes Wirklichkeit wurde: „Unser Pregarten,….. weils wunderschen is und immerzua sich was tuat ….. die Leitln san gmiatlich ….“.  Dieser Nachmittag verlangt nach mehr.

 

Singa tuan alle gern …

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Singa tuan alle gern …

Unter diesem Motto findet im Museum Pregarten am Sonntag, 19. Mai um 15 Uhr ein Nachmittag mit alten Liedern statt.

Feines und auch Gröberes wartet auf die Besucher, denn „singa tuan alle gern, Bauern und feine Herrn, …“.  Anlass ist der internationale Museumstag, dessen Leitmotiv  – Museen, Zukunft lebendiger Traditionen  – genau zu dieser Veranstaltung passt.  Die Moderation liegt in den bewährten Händen von Bezirksbäuerin LK-Rätin Johanna Miesenberger.

Josef Giretzlehner, Gudrun Kolmbauer, Anna und Josef Schwabegger, Marianne Luger, Margarete Gradl, Franziska Walch und Erika Mühlbachler sowie Angela Leimer werden bekannte und auch teils vergessene Lieder zum Besten geben. Musikalisch unterstützt werden sie von Karl Leimer, Ziehharmonika sowie Berta Reindl und Hedwig Huber, Gitarre.

„Mitsingen ist erlaubt und es wird sicher ein vergnüglicher Nachmittag im Stadel des Museum“, berichtet die Organisatorin Elisabeth Wildberger. Denn wie heißt es in diesem Lied weiter: “… und wer net singa mag, soll si fortschearn“.

 

Ehrenamt als Zugpferd

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Die Sonderausstellung zum EHRENAMT im Museum Pregarten zeigte das große Interesse an der Geschichte und den Aktivitäten der teilnehmenden Vereine. Die Besucher waren sich einig, dass es ohne Vereine und ohne ehrenamtliche Arbeit eine Vielzahl von Leistungen in unserer Gesellschaft nicht geben würde. Ein besonderer  Dank wurde den beiden Kuratoren Elisabeth und Helmut Wildberger ausgesprochen sowie dem Vitrinenbauer Konsulent Hans Ruspeckhofer. Sie schafften es,  eine kurzweilige, übersichtliche und abwechslungsreiche Präsentation des Themas zu erreichen.

Öffnungszeiten bis Ende November : Do 18 – 21 Uhr; Sa, So, Fei 14 – 18 Uhr

v.l. Kons. Hans Ruspeckhofer, Helmut Wildberger, Elisabeth Wildberger, Obm. Dr. Reinhold Klinger

 

Eröffnung der neuen Sonderausstellung „EHRENAMT“

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Am Palmsonntag, 14. April 2019, 15 Uhr wird die neue Sonderausstellung EHRENAMT – Ausbeutung oder Beitrag zu höherer Zufriedenheit? eröffnet. Wie heißt es in einem Gedicht: Willst du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben!  „Gerade eine ehrenamtliche Betätigung kann ein Beitrag zu höherer Zufriedenheit sein und wir wollen mit der Aufbereitung des Themas anregen sich ehrenamtlich zu engagieren“, laden die beiden Kuratoren Elisabeth und Helmut Wildberger herzlich ein.

Die Freiwilligkeit ist ein herausragendes Element eines Vereines und das macht Vereine auch stark und unabhängig. Die teilnehmenden Vereine an dieser Sonderausstellung sind: Musikverein, Rotes Kreuz, Freiwillige Feuerwehr, Alten-, Kranken- und Nachbarschaftshilfe, Dorf- und Stadtentwicklung, Pfadfinder, Kapselschützengesellschaft, Goldhauben- und Kopftuchgruppe sowie PregarTon.

Singa tuan alle gern …

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v.l.n.r.  J. Miesenberger, A. Schwabegger, M. Luger, H.Huber, M. Gradl, B. Reindl, K. Leimer, F. Wurm, G. Kolmbauer, J. Giretzlehner, A. Leimer , E. Mühlbachler, J. Schwabegger, E. Wildberger

 

Feines und auch Gröberes wartet auf die Besucher, denn „singa tuan alle gern, Bauern und feine Herrn, …“.

Anlass ist der internationale Museumstag, dessen Leitmotiv – Museen, Zukunft lebendiger Traditionen – genau zu dieser Veranstaltung passt. Die Moderation liegt in den bewährten Händen von Bezirksbäuerin LK-Rätin Johanna Miesenberger.

Josef Giretzlehner, Gudrun Kolmbauer, Anna und Josef Schwabegger, Marianne Luger, Margarete Gradl, Franziska Walch und Erika Mühlbachler sowie Angela Leimer werden bekannte und auch teils vergessene Lieder zum Besten geben. Musikalisch unterstützt werden sie von Karl Leimer, Ziehharmonika sowie Berta Reindl und Hedwig Huber, Gitarre.

„Mitsingen ist erlaubt und es wird sicher ein vergnüglicher Nachmittag im Stadel des Museum“, berichtet die Organisatorin Elisabeth Wildberger. Denn wie heißt es in diesem Lied weiter: “… und wer net singa mag, soll si fortschearn“.

Termin: Sonntag, 19. Mai 2019, 15 Uhr im Museum

 

 

Wissenszentrale Museum – Schätze für unsere Gesellschaft

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Die Jahreshauptversammlung des Museum Pregarten zeigte wie wichtig die Aufgaben eines Museums für unsere Gesellschaft sind. Neben  der Aufbereitung und Präsentation von alten Gegenständen und geschichtlichen Dokumenten, ist die breite Einbindung der Bevölkerung in den Museumsalltag wesentlicher Bestandteil der Museumsarbeit.

Wir sind mit der Museumssaison 2018 sehr zufrieden und nach Beendigung der Sonderausstellung „Ende und Anfang 1945 – 1955“ widmen wir uns 2019 dem Ehrenamt, berichten die Verantwortlichen des Museum Pregarten.  „Das Ehrenamt drückt sich am stärksten in Vereinen aus. Gemeinsam mit neun Vereinen gestalten wir eine Sonderausstellung und dabei möchten wir die Vielfalt und Wichtigkeit des ehrenamtlichen Engagements sichtbar machen“, ergänzt Obmann Reinhold Klinger. Fleißig wird bereits an der neuen Sonderausstellung gearbeitet. Das Zusammenspiel Museum  und Vereine ist Garant dafür, dass wieder viel bisher Unbekanntes dem interessierten Publikum gezeigt werden kann. Derzeit wird fleißig an der Gestaltung der Ausstellung gearbeitet. Am Palmsonntag ist Eröffnung (Palmsonntag, 14. April 2019, 15 Uhr, Museum Pregarten)

Das war der Jahresausklang im Museum

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Zum Saisonschluss endete die Sonderausstellung „Ende und Anfang 1945 – 1955“. Zu Gast war der bekannte Historiker Roman Sandgruber, der gemeinsam mit den Zeitzeugen das erste Jahrzehnt nach dem zweiten Weltkrieg nochmals in all seinen unerfreulichen und auch positiven Facetten beleuchtete. Alle Gespräche mit den insgesamt 11 Zeitzeugen sind auf zwei DVD`s erhältlich (Preis je DVD 10,–; nähere Informationen bei Obmann Reinhold Klinger, 0664 4159637)

Historiker Prof. Roman Sandgruber im Museum

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Zum Saisonschluss endet die Sonderausstellung „Ende und Anfang 1945 – 1955“. Aus diesem Grund findet am Sonntag, 25. November 2018 um 15 Uhr die Abschlussveranstaltung statt.

Dabei wird Univ.-Prof. Dr. Roman Sandgruber dieses erste Jahrzehnt nach dem 2. Weltkrieg aus der Sicht Osterreichs und Oberösterreichs beleuchten. Gerade in unserer Region war das Kriegsende sehr turbulent und die Entscheidung über die Grenzlinie zwischen amerikanischem und russischem Gebiet wurde in der Gemeinde Pregarten getroffen. Zeitzeugen haben diese dramatischen Schicksalsstunden selbst miterlebt. Die Technisierung in der Landwirtschaft, das ständige Erweitern des Sortiments im Lebensmittelhandel und die wiedergewonnene Mobilität durch Fahrrad und Motorrad waren Höhepunkte in diesem Jahrzehnt.

Die Sonderausstellung zeigt, wie sich in diesem Jahrzehnt unser Leben und unser wirtschaftliches Umfeld verändert haben. Insgesamt elf Zeitzeugen berichten über Kriegsende und Beginn des Aufstieges in der Region. Seltene Artefakte bringen uns zurück in eine Zeit ohne Handy und Internet. Von der ersten – händisch zu bedienenden – Waschmaschine, über allseits bekannte „Markenartikel“ bis hin zu den ersten Briefmarken des wieder selbstständigen Österreich und einzigartigem Kinderspielzeug reicht der Bogen.

Am Tag des Saisonabschlusses ist freier Eintritt.

 

Reges Interesse an den Schätzen des Feldaisttales

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Ein Spaziergang für Jung und Alt war der Tag des Denkmals in Pregarten. Ein abwechslungsreicher Rundgang zu Schätzen im Feldaisttal lockte 100 interessierte Besucher an. Das Museum Pregarten organisierte diesen Rundgang und hatte dabei auch eine perfekte Idee. Quizfragen zur Geschichte der einzelnen Stationen brachten Abwechslung und Spaß gleichzeitig.

„Wir besuchten unter anderem den Kalvarienberg, das alte Herrenbad, konnten in die ausgeleuchtete Höhle bei der Bruckmühle hineingehen und für unsere jungen Spaziergeher war der Wassererlebnispark eine willkommene Abwechslung“, freute sich Obmann Reinhold Klinger über die rege Teilnahme und den Besuch von Bgm. Anton Scheuwimmer und Vbgm. Fritz Robeischl.

Ein Spaziergang durchs romantische Feldaisttal

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Am Tag des Denkmals am Sonntag, 30. September 2018, beginnt um 14 Uhr beim Museum Pregarten ein Spaziergang durchs Feldaisttal.

Das wildromantische Feldaisttal birgt unzählige Schätze. Mächtig thront die Kalvarienbergkirche über den Felshängen zur Feldaist. Das alte Herrenbad wartet auf seine Besucher. Die barrierefrei begehbare Höhle nahe der Bruckmühle war ein Zufluchtsort in schwierigen Zeiten. Die Summerauerbahn überquert mit einer gewaltigen Brücke den Fluss und der für Kinder faszinierende Wassererlebnispark bietet Abwechslung und Spaß.

„Bei den einzelnen Schätzen des Feldaisttales gibt es Wissenswertes und Informationen zur Geschichte und der Rundgang endet mit einer Erfrischung wieder im Hof des Museum“, lädt Obmann Reinhold Klinger zur zahlreichen Teilnahme ein. Der Eintritt ist frei.