All Posts By

Helene Ruspeckhofer

Das war der Jahresausklang im Museum

By | Veranstaltungen | No Comments

 

Zum Saisonschluss endete die Sonderausstellung „Ende und Anfang 1945 – 1955“. Zu Gast war der bekannte Historiker Roman Sandgruber, der gemeinsam mit den Zeitzeugen das erste Jahrzehnt nach dem zweiten Weltkrieg nochmals in all seinen unerfreulichen und auch positiven Facetten beleuchtete. Alle Gespräche mit den insgesamt 11 Zeitzeugen sind auf zwei DVD`s erhältlich (Preis je DVD 10,–; nähere Informationen bei Obmann Reinhold Klinger, 0664 4159637)

Historiker Prof. Roman Sandgruber im Museum

By | Allgemein | No Comments

Zum Saisonschluss endet die Sonderausstellung „Ende und Anfang 1945 – 1955“. Aus diesem Grund findet am Sonntag, 25. November 2018 um 15 Uhr die Abschlussveranstaltung statt.

Dabei wird Univ.-Prof. Dr. Roman Sandgruber dieses erste Jahrzehnt nach dem 2. Weltkrieg aus der Sicht Osterreichs und Oberösterreichs beleuchten. Gerade in unserer Region war das Kriegsende sehr turbulent und die Entscheidung über die Grenzlinie zwischen amerikanischem und russischem Gebiet wurde in der Gemeinde Pregarten getroffen. Zeitzeugen haben diese dramatischen Schicksalsstunden selbst miterlebt. Die Technisierung in der Landwirtschaft, das ständige Erweitern des Sortiments im Lebensmittelhandel und die wiedergewonnene Mobilität durch Fahrrad und Motorrad waren Höhepunkte in diesem Jahrzehnt.

Die Sonderausstellung zeigt, wie sich in diesem Jahrzehnt unser Leben und unser wirtschaftliches Umfeld verändert haben. Insgesamt elf Zeitzeugen berichten über Kriegsende und Beginn des Aufstieges in der Region. Seltene Artefakte bringen uns zurück in eine Zeit ohne Handy und Internet. Von der ersten – händisch zu bedienenden – Waschmaschine, über allseits bekannte „Markenartikel“ bis hin zu den ersten Briefmarken des wieder selbstständigen Österreich und einzigartigem Kinderspielzeug reicht der Bogen.

Am Tag des Saisonabschlusses ist freier Eintritt.

 

Reges Interesse an den Schätzen des Feldaisttales

By | Allgemein | No Comments

Ein Spaziergang für Jung und Alt war der Tag des Denkmals in Pregarten. Ein abwechslungsreicher Rundgang zu Schätzen im Feldaisttal lockte 100 interessierte Besucher an. Das Museum Pregarten organisierte diesen Rundgang und hatte dabei auch eine perfekte Idee. Quizfragen zur Geschichte der einzelnen Stationen brachten Abwechslung und Spaß gleichzeitig.

„Wir besuchten unter anderem den Kalvarienberg, das alte Herrenbad, konnten in die ausgeleuchtete Höhle bei der Bruckmühle hineingehen und für unsere jungen Spaziergeher war der Wassererlebnispark eine willkommene Abwechslung“, freute sich Obmann Reinhold Klinger über die rege Teilnahme und den Besuch von Bgm. Anton Scheuwimmer und Vbgm. Fritz Robeischl.

Ein Spaziergang durchs romantische Feldaisttal

By | Allgemein | No Comments

Am Tag des Denkmals am Sonntag, 30. September 2018, beginnt um 14 Uhr beim Museum Pregarten ein Spaziergang durchs Feldaisttal.

Das wildromantische Feldaisttal birgt unzählige Schätze. Mächtig thront die Kalvarienbergkirche über den Felshängen zur Feldaist. Das alte Herrenbad wartet auf seine Besucher. Die barrierefrei begehbare Höhle nahe der Bruckmühle war ein Zufluchtsort in schwierigen Zeiten. Die Summerauerbahn überquert mit einer gewaltigen Brücke den Fluss und der für Kinder faszinierende Wassererlebnispark bietet Abwechslung und Spaß.

„Bei den einzelnen Schätzen des Feldaisttales gibt es Wissenswertes und Informationen zur Geschichte und der Rundgang endet mit einer Erfrischung wieder im Hof des Museum“, lädt Obmann Reinhold Klinger zur zahlreichen Teilnahme ein. Der Eintritt ist frei.

Ignaz Höllhuber im Museum Pregarten…

By | Allgemein | No Comments

Das Museum Pregarten zeigt einzigartige Exponate von Ignaz Höllhuber (1886 – 1982). Als Schulleiter in Reichenstein, Musikant, Dichter, Schauspieler und darüber hinaus als begnadeter Bastler war er eine vielfach talentierte Persönlichkeit. Ob Schiffe, Lokomotiven, Mühlen, Sägewerke oder Dampfmaschinen – keine Arbeit war ihm fremd.

Ignaz ist der Vater des weithin bekannten und geschätzten Prof. Alfred Höllhuber (1919 – 2008), der durch seine Burgenforschungen wesentlich zur Aufarbeitung dieser Kulturgüter beigetragen hat.

Gertraud Schöllhammer, eine Enkelin von Ignaz Höllhuber, hält die Erinnerungsstücke in Ehren. Heimatforscher Erwin Zeinhofer hat mit einer kleinen Auswahl faszinierender Exponate von Ignaz Höllhuber eine Ausstellung im Museum Pregarten gestaltet.

Die Sonderausstellung 2018

By | Allgemein | No Comments

Noch bis Ende November ist die Sonderausstellung „Ende und Anfang 1945 – 1955“ zu besichtigen.
Der sanierte Stadel des Lehnerhauses ist ein perfekter Ort für diese Sonderausstellung. Gezeigt wird, wie sich in diesem Jahrzehnt unser Leben und unser wirtschaftliches Umfeld verändert haben. Zeitzeugen berichten über Kriegsende und Beginn des Aufstieges in der Region. Seltene Artefakte bringen uns zurück in eine Zeit ohne Handy und Internet. Musik aus diesem Jahrzehnt lassen die Besucher in längst vergessene Jahre zurückblicken. Bücher und Zeitschriften laden zum verweilen und schmökern ein.
„Das Museum Pregarten bietet weiters die umfassende Schau der Produkte der 1. O.Ö. Steingutfabrik, die Funde der Hügelgräberausgrabungen in Unterweitersdorf und eine Übersicht über die Veränderungen von Handel und Gewerbe im Wandel der Zeit“, lädt Obmann Reinhold Klinger herzlich ins Museum ein.

Eine kurzweilige Zeitreise mit Texten, Musik und Bildern im Museum Pregarten

By | Allgemein | No Comments

Es war beeindruckend wie Herbert Fitzinger, Karl Hofer und Erwin Zeinhofer die Jahre 1945 bis 1955 in einer komprimierten und spannenden Inszenierung dem interessierten Publikum präsentierten. Die musikalischen Beispiele aus dieser Zeit waren für viele eine Erinnerung an fast schon vergessene Tage. Wer kennt nicht den Film „Mariandl“ oder das Lied Kalinka oder die Musik von Glenn Miller – das waren die Jahre 1945 – 1955.
„Gerade dieses Jahrzehnt zeigt eine Zeit, die Aufschwung, Arbeit, Wohlstand und Frieden bedeutete und davon profitieren wir heute noch“, fasst Obmann Reinhold Klinger diesen kurzweiligen und auch amüsanten Nachmittag zusammen.
„Vieles was uns heute selbstverständlich ist, war damals eine Errungenschaft, etwas Einzigartiges, man war stolz, man war zufrieden und dankbar“, ergänzt Herbert Fitzinger, der durch das Studium unzähliger Dokumente und Bücher diese Zeitreise zusammenstellte.

 

 

Die Jahre 1945 bis 1955 – eine Zeitreise im Telegrammstil

By | Allgemein | No Comments

 

 

Am Sonntag, 6. Mai 2018, ab 15 Uhr erwartet die Besucher ein bunter Reigen durch dieses Jahrzehnt mit Texten, Musik und Bildern.

Wie prägend war dieser Zeitabschnitt für unsere Gesellschaft? Wie stark wirkt das Erlebte noch in unserer Erinnerung? Was macht die nachfolgende Generation mit den Ereignissen dieser Zeit? Fragen, die durchaus unterschiedlich beantwortet werden können.

Herbert Fitzinger bringt Texte von Zeitzeugen, Auszüge aus den Geschichtswerken von Hugo Portisch und Details aus Ortschroniken von Pregarten und Umgebung. Er gibt somit einen Querschnitt über Ereignisse in Österreich, Oberösterreich und der Region. Angereichert wird die Veranstaltung durch Tonbeispiele der damaligen Zeit, welche Karl Hofer präsentiert. Von Zara Leander über Hans Albers reicht der Bogen bis zu Elvis Presley. Bilddokumente, aufbereitet von Heimatforscher Erwin Zeinhofer, vervollständigen diese geschichtliche Rückschau und garantieren einen informativen aber auch illustren Nachmittag im Museum Pregarten.

Kulturmedaille des Landes OÖ an Erwin Zeinhofer

By | Allgemein | One Comment

Heimatforscher Erwin Zeinhofer ist im Museum Pregarten die treibende Kraft, wenn es um die Aufarbeitung geschichtlicher Daten geht, wenn es darum geht Veranstaltungen und Ausstellungen inhaltlich aufzubereiten. Er ist durch sein Fachwissen ein gefragter Begleiter durch das Museum.

So hat er einen historischen Abgleich der Gewerbe- und Handelsbetriebe in Pregarten in der Zeitspanne 1855 über 1955 bis 2016 erarbeitet. Eine weitere wesentliche Arbeit von ihm ist die Archivierung des Musemsbestandes, somit die digitale Erfassung der Exponate und Dokumente.

Gemeinsam mit Studenten der Johannes Kepler Universität Linz erhob er bisher unbekannte Dokumente der 1. OÖ Steingutfabrik und konnte so das bisherige Wissen um diesen überregionalen Gewerbebetrieb mit rund 100 Mitarbeiter/innen wesentlich erweitern.

Immer wieder wird er von Interessierten zu Rate gezogen, wenn es gilt alte Dokumente in Kurrentschrift zu entziffern.

Neben der Arbeit im Museum ist Heimatforscher Erwin Zeinhofer seit Jahren damit beschäftigt, das historische Archiv der Stadtgemeinde aufzuarbeiten und elektronisch zu dokumentieren.
Herzliche Gratulation zu dieser Kulturauszeichnung und ein großes Danke für die geleistete Arbeit.

Die Gedenkjahre 1918 und 1938

By | Allgemein | No Comments

Heimatforscher Erwin Zeinhofer öffnet am Sonntag, 8. April um 15 Uhr die Archive der Stadtgemeinde und des Museums.
Die großen Eckpunkte der Geschehnisse sind bekannt – aber wie haben die Menschen diese Tage ganz persönlich erlebt?
Briefe eines Soldaten aus Gutau und seiner Verwandten geben Einblick in die Zeit am Ende des Ersten Weltkrieges – die großen Hoffnungen sind längst dem nackten Überlebenswillen gewichen. Die letzten Kriegstage im Jahr 1918 und die Gefangenschaft werden ebenso wie das Geschehen in der Heimat in den Briefen wieder lebendig.
Am 11. März 1938 überstürzen sich die Ereignisse. Die große Politik macht auch vor Vereinen nicht Halt. In der Chronik des Deutschen Turnvereins wird ausführlich geschildert, was sich in Pregarten und Freistadt in der Nacht vor dem deutschen Einmarsch abgespielt hat. Die großen Erwartungen der Vereinsmitglieder in die neue Zeit werden jedoch bald enttäuscht.
Im Museum Pregarten sind auch die vollständigen Gesetzestexte aus 1938 archiviert. Gesetze und Verordnungen lassen das alltägliche Leben unter der neuen Herrschaft erahnen.
Diese Veranstaltung ist gleichzeitig der Saisonstart 2018 im Museum Pregarten