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Helene Ruspeckhofer

… es derf jeder wissen, dass i van Mühlviertl bin!

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Am Sonntag, 3. Juli 2022, 15 Uhr im Hof des Museums. Inge Reiter liest aus ihrem Buch „S‘ Gredad auf der Gred“ und ihrem umfangreichen Fundus. Das Gedicht „Super“ ist schon weithin bekannt. Es beschäftigt sich mit dem Zauberwort Super – ein Wort, das für vieles steht, keine weitere Begründung benötigt, so beiläufig gesprochen werden kann und keine Verbindlichkeit verlangt. Ist das nicht super?

Seit gut 20 Jahren dichtet Inge Reiter in der Mundart. Die begeisterte Tarockiererin ist Mitglied beim Stelzhamerbund und bringt uns unsere erste Sprache näher.

In der Mundart zu sprechen ist leichter als in der Mundart zu schreiben. Gibt es da Regeln?  Wir werden es erfahren. Wast wos – do gemma hin und gönnen uns a Bier oda a Kracherl!

Lesung Hans Ruspeckhofer – Lebensgeschichten

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Konsulent Hans Ruspeckhofer ist vielen als gegeisterter und begnadeter Kerbschnitzer und Theaterspieler bekannt. Nun erscheint sein neues Buch „Ich und andere“, welches viele Geschichten und Erlebnisse enthält.

„Ob Landwirt, Jäger, Schnitzer, Theaterspieler oder Sänger – was Hans in die Hand nimmt gelingt und bürgt für Qualität“, weiß Museumsobmann Reinhold Klinger aus eigener Erfahrung. Unzählige Stunden hat Hans Ruspeckhofer beim Vitrinenbau im Museum geholfen. Er versteht es auch herrlich über Gott und die Welt zu reden, ja zu philosophieren. Kein Thema ist ihm fremd, keine Gedanken sind ihm zu fern. In seinem Buch lässt er den Gedanken freien Lauf. Wir können gespannt sein, auf welche Spuren uns der Zwieselmayr vom Meierhof der Burg Reichenstein bringen wird.

www.museumpregarten.at

Termin: Samstag, 7. Mai 2022, 15 Uhr im Hof des Museum Pregarten

Drei Ochsen zieren nun die Wand des Stadels im Hof des Museums

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Der Schneefall konnte die positive Stimmung des Saisonstarts im Museum Pregarten nicht trüben.
Eine vom doppelten Schmiedeweltmeister Peter Reisinger und Bgm. a.D. Anton Scheuwimmer geschmiedete reliefierte Skulptur fand höchste Anerkennung und Zustimmung.

Drei Ochsen zieren nun die Wand des Stadels im Hof des Museums und symbolisieren den historischen Ochsentrieb von Ungarn nach Süddeutschland. Dabei zogen die Rinderherden quer durch das Mühlviertel und mussten dabei eine Mautstelle in Pregarten passieren. Und diese Mautstelle war in unmittelbarer Nähe zum Museum.

 

Skulptur zeigt historischen Ochsentrieb durch Pregarten

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Schmiedeweltmeister Peter Reisinger und Bürgermeister a.D. Anton Scheuwimmer beim Schmieden eines Ochsens

Am Samstag, 2. April 2022 um 14 Uhr ist Saisonstart im Museum Pregarten. Dabei wird eine Skulptur im Hof des Lehnerhauses enthüllt und es erhält ein alter Handelsweg und eine alte Mautstelle besondere Aufmerksamkeit.

Symbolisiert wird der Ochsentrieb von den Tiefebenen Ungarns nach Süddeutschland. Bis zu 20.000 langhörnige Rinder passierten pro Jahr in Pregarten die Mautstelle. Rund 500 Jahre war dieser Viehtrieb ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Pregarten. „Angeführt wurde dieser Rindertross von einem Ochsenkapitän, der keine leichte Aufgabe hatte die Herde sicher über hunderte Kilometer zu bringen“, erläutert Vorstandsmitglied Karin Brandstötter.

Gestaltet wird die Skulptur von Schmiedeweltmeister Peter Reisinger unter fachkundiger Mithilfe von „Freizeitschmied“ Bgm. a.D. Anton Scheuwimmer. Ideengeber der Skulptur ist Helmut Wildberger, der auch den Brunnen im Hof gestaltet hat. „Wir waren sehr begeistert und fasziniert vom Ergebnis, als wir die Arbeiten in der neuen Werkstätte von Peter Reisinger in Pregarten mitverfolgen durften“, schwärmt Museumsobmann Reinhold Klinger. Beim Eröffnungstag wird es ein Schauschmieden geben und die Werkstücke werden unter den Anwesenden versteigert.

Gleichzeitig ab Saisonbeginn ist auch noch dieses Jahr die fotohistorische Ausstellung von Fotografien des 19. Jahrhunderts im Museum Pregarten zu sehen. Die Einzigartigkeit dieser Ausstellung in Oberösterreich veranlasste die Verantwortlichen auch heuer diese Sonderschau zu zeigen.

Start in ein veranstaltungsreiches Jahr im Museum Pregarten

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Die Planungen laufen auf Hochtouren und das Jahresprogramm bringt einen bunten Bogen von Ausstellungen, Lesungen, Heiterem und auch Ernstem.

„Wir starten heuer am ersten Aprilsamstag und werden dabei den neu gestalteten Hof beim Museum mit einer besonderen Attraktion anreichern“, berichtet Obmann Reinhold Klinger. Es handelt sich um eine Skulptur, die an eine besondere Zeit in der wirtschaftlichen Entwicklung von Pregarten Bezug nimmt. Der neu gestaltete Hof beim Museum wird auch der Hauptveranstaltungsort für das Jahresprogramm sein.

Im Laufe des Jahres wird Hans Ruspeckhofer sein neues Buch über Lebensgeschichten vorstellen, Inge Reiter unsere zweite Sprache, die Mundart, präsentieren und Herbert Fitzinger wird Pregartner Originale in Worten porträtieren. Auch des 80. Todestages der jüdischen Apothekerin Dora Epstein, die in Pregartens Apotheke arbeitete, wird gedacht. Während der gesamten Museumssaison ist auch die einzigartige fotohistorische Ausstellung „Drinnen und Draußen“ von Helmut Wildberger zu sehen. Es sind dies Originalfotografien von den Anfängen der Fotografie bis rund 1900.

„Bei diesem Programm ist für jeden und jede etwas dabei. Damit nehmen wir auch unseren Auftrag als Museum wahr, nämlich Veranstaltungen mit historischem Bezug zu unserer Region anzubieten“, ergänzt Heimatforscher Erwin Zeinhofer, Obmann-Stv. des Museums.

www.museumpregarten.at

Verlängerung des Museumsgütesiegels für das Museum Pregarten

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Beim österreichischen Museumstag in Graz hat das Museum Pregarten die Verlängerung des Museumsgütesiegels erhalten. Damit wurde die qualitative Arbeit des Museums ausgezeichnet und ist nun weiter eines der 42 Museen in Oberösterreich, die diese Auszeichnung tragen. Neben dem Museum Pregarten hat im Mühlviertel auch das OÖ Schulmuseum in Bad Leonfelden diese Verlängerung bekommen.

Mit dieser Anerkennung wird für das Museum Pregarten der jahrelangen Arbeit der Museumsverantwortlichen Rechnung getragen. Nach Sanierung aller Museumsräumlichkeiten und zuletzt der Außenfassade und des Hofes gibt es ein regelmäßiges Vermittlungsprogramm und Sonderausstellungen. Viel Beachtung erhält die derzeitige fotohistorische Ausstellung von Helmut Wildberger. Gezeigt werden Originalfotos aus den ersten Jahrzehnten der Fotografie von Atelier- und Wanderfotografen.

„Wir haben nun die bauliche Sanierung abgeschlossen und freuen uns mit dem Hof einen attraktiven Ort der Begegnung geschaffen zu haben, der zur Belebung des Stadtzentrums beiträgt“, berichtet Museumsobmann Reinhold Klinger.

„Ich bedanke mich beim gesamten Team des Museums für die geleistete Arbeit. Als Ort der Geschichte ist das Museum wichtiger Faktor in der Bewahrung und Sicherung unseres kulturellen Erbes,“ gratuliert Bürgermeister Fritz Robeischl dem Museum.

Ein schmucker Platz mitten im Zentrum von Pregarten.

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Ein schmucker Platz mitten im Zentrum von Pregarten ist der Hof des Museums. Wir können stolz darauf sein, was ehrenamtliche Helfer zuwege bringen. Ein aufrichtiges DANKE gebührt den rund 20 Unterstützern der Arbeiten und den beiden Hauptakteuren Josef Hiden und Leopold Irrendorfer. „Wenn alle an einem Strang ziehen und das gleiche Ziel verfolgen, dann entsteht etwas Neues. Der Hof ist nun für Veranstaltungen attraktiv und verfügt auch über die notwendige Infrastruktur“, ist der Projektorganisator und Obmann des Museums, Reinhold Klinger, stolz auf das geschaffene Werk.

Imposanter Einblick in die Fotografie vergangener Tage

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Unter dem Titel „Drinnen und Draußen“ zeigt das Museum Pregarten Originalfotos aus der Sammlung Helmut Wildberger.  Gezeigt werden die Werke von Atelier- und Wanderfotografen des 19. Jahrhunderts.

 „Es ist immer wieder eine Freude ins Museum Pregarten zu kommen, da die gezeigten Ausstellungen mit viel fachlicher Kompetenz und gestalterischer Liebe aufbereitet werden“, ist Klaus Landa, Geschäftsführer des Verbundes oö Museen begeistert von der neuen Ausstellung.

Die Besucher der ersten Öffnungstage waren sich einig: Diese mit 1250 Fotos umfassende historische Aufarbeitung der Fotografie im 19. Jhdt. muss man gesehen haben. Der Schwerpunkt der Ausstellung sind Fotografen aus Oberösterreich. Ein interessierter Besucher brachte es auf den Punkt: „Eine Bilderflut, die ich in dieser Dimension nicht erwartet habe, abwechslungsreich und faszinierend“.

Leider war es ein stiller Saisonstart im Museum Pregarten. Es ist schade, dass neben dem Saisonstart auch die Jubiläen 25 Jahre Museum und 30 Jahre Heimat- und Kulturverein coronabedingt ohne Veranstaltung ablaufen mussten.

 

Ab sofort ist die Ausstellung an Samstag, Sonn- und Feiertag von 14 – 18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr) zu besichtigen.

 

 

 

 

 

 

„Drinnen und draußen“

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„Drinnen und draußen“, so heißt die neue Ausstellung, die am Sonntag, 16. Mai 2021, 15 Uhr, eröffnet wird. Gezeigt werden Original-Fotografien von den Anfängen um 1850 bis ca. 1900. Im Mittelpunkt stehen Atelier- und Wanderfotografen.

 Die Ausstellung umfasst einen Teil der fotohistorischen Sammlung von Helmut Wildberger. In den letzten 20 Jahren hat der leidenschaftliche Sammler eine einzigartige Sammlung historischer Fotografien zusammengetragen.

Kaum ein anderes Medium als die Fotografie und in der Folge Film und Fernsehen hat unsere Seh- und Sichtgewohnheiten – wie auch unsere Lebensgewohnheiten – so gravierend verändert.

Nicht die Höhepunkte der Kunstfotografie stehen im Vordergrund, sondern Alltagsprodukte, auch nicht „perfekte“ Fotos. Die gezeigte Bilderflut ist beabsichtigt, um bei den Besuchern eine nicht stillbare Sehlust auszulösen.

Eröffnet wird die Ausstellung von em. Univ. Prof. Dr. Roman Sandgruber, Präsident des Verbundes OÖ Museen.

Bereits am Mittwoch, 12. Mai 2021, ab 18 Uhr, gibt es einen Expertentermin für Liebhaber alter Fotografien.

 

 

 

 

 

 

30 Jahre Verein

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Am 15. März 1991 wurde der Heimat- und Kulturverein als Trägerverein des Museums gegründet. Gründungsobmann war Regierungsrat Alois Scheuwimmer (1925 – 2007) und Obmann Stv. Ing. Erwin Meisel (1926 – 2003).

Im derzeitigen Vorstand ist Sieglinde Kinzl Kassierin und sie ist seit Gründung des Vereines in dieser Funktion. Ein großes DANKE.

Heuer wird ein Teil der fotohistorischen Sammlung von Helmut Wildberger gezeigt. In den letzten 20 Jahren hat der leidenschaftliche Sammler eine einzigartige Sammlung historischer Fotografien zusammengetragen. Bei der Ausstellung sind Fotografien von Atelier- und Wanderfotografen, von den Anfängen bis ca. 1900, zu sehen.

Coronabedingt erfolgen Geburtstagsfeier und Saisonstart erst anlässlich des Internationalen Tag des Museums am Sonntag, 16. Mai 2021, 15 Uhr.

 

Foto: Gründungsobmann RR Alois Scheuwimmer (links), weiters am Foto LH a.D. Josef Ratzenböck, Bgm. a.D. Anton Scheuwimmer und Museumsobmann Reinhold Klinger