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Wir sind im Freien Radio Freistadt!

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Wir haben auch eine Sendung im Radio! Es freut uns wirklich, dass wir eingeladen wurden,  im Rahmen der Serie „Altes und Neues im Mühlviertel“ monatlich eine Stunde zu gestalten. Zu hören ist die Sendung am jeden dritten Mittwoch im Monat um 9.00 Uhr und am darauffolgenden Sonntag um 11.00 Uhr. Jederzeit natürlich auch im Internet unter folgenden Links:

November 2021: Kaplan Josef Mayr war der erste Chronist Pregartens; 1893 hat er seine „Geschichte des Marktes Pregarten“ herausgegeben. Einige Ausschnitte daraus zur Geschichte des Marktes und der umliegenden Schlösser sind zu hören: https://cba.fro.at/527072

August 2021: Herbert Fitzinger hat noch lange nicht alles aus seiner Kinder- und Jugendzeit verraten. Hier hören Sie weitere Begebenheitenhttps://cba.fro.at/517253

Juli 2021: Über Impfrenitente im Jahr 1856, die Wiederbelebung von Erstickten, Ertrunkenen, Erhängten und vom Blitz getroffenen und die Frage, ob unverheiratete Frauenspersonen Hebammen sein sollten: https://cba.fro.at/509890

Juni 2021: Die Schreibweise des Namens „Pregarten“ – eine bewegte Geschichte: https://cba.fro.at/504819

Mai 2021: „Drinnen und draußen“ – Helmut Wildberger berichtet über die neue Sonderausstellung : https://cba.fro.at/500414

April 2021: Der dritte Teil von Herbert Fitzingers Jugenderinnerungen, diesmal gelesen von Erwin Zeinhofer: https://cba.fro.at/496817

März 2021: 30 Jahre Heimat- und Kulturverein Pregarten – der Obmann des Vereins, Reinhold Klinger ist zu Gast: https://cba.fro.at/493248

Februar 2021: 100 Jahre SPÖ Pregarten – der Autor Andreas Prandstötter stellt die von ihm erstellte Chronik der Sozialdemokraten in Pregarten vor: https://cba.fro.at/489579

Jänner 2021: nochmals Herbert Fitzinger mit weiteren Geschichten aus seiner Kinder- und Jugendzeit: https://cba.fro.at/486744

Dezember 2020: Herbert Fitzinger hat seine Erinnerungen an die Jugendzeit in der Tragweiner Straße niedergeschrieben – Pregartner Originale leben wieder auf: http://cba.fro.at/482579

November 2020: weitere Dokumente aus dem Stadtarchiv, darunter das Protokoll der bautechnischen Kirchenuntersuchung und das Interdict von Pregarten: http://cba.fro.at/478639

Oktober 2020: Von der Mauteinhebung bis zur kaiserlichen Wochenmarkt-Bewilligung, dazu ein Heiratskontrakt und eine Schenkung für den Benefiziaten – Bedeutende Urkunden aus der Geschichte Pregartens : https://cba.fro.at/474758

September 2020: Günter G. Krenner, der Dichter aus Hagenberg, liest aus seinem neuen Buch „Menschenschlag“ : https://cba.fro.at/464900

August 2020: Die Geschichte von Dora Epstein, der einzigen Jüdin in Pregarten: https://cba.fro.at/462462

Juli 2020: Ein Rundgang durch Pregarten zur Watzl-Villa, der Eisenbahnbrücke und zum Herrenbad: https://cba.fro.at/459498

Verlängerung des Museumsgütesiegels für das Museum Pregarten

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Beim österreichischen Museumstag in Graz hat das Museum Pregarten die Verlängerung des Museumsgütesiegels erhalten. Damit wurde die qualitative Arbeit des Museums ausgezeichnet und ist nun weiter eines der 42 Museen in Oberösterreich, die diese Auszeichnung tragen. Neben dem Museum Pregarten hat im Mühlviertel auch das OÖ Schulmuseum in Bad Leonfelden diese Verlängerung bekommen.

Mit dieser Anerkennung wird für das Museum Pregarten der jahrelangen Arbeit der Museumsverantwortlichen Rechnung getragen. Nach Sanierung aller Museumsräumlichkeiten und zuletzt der Außenfassade und des Hofes gibt es ein regelmäßiges Vermittlungsprogramm und Sonderausstellungen. Viel Beachtung erhält die derzeitige fotohistorische Ausstellung von Helmut Wildberger. Gezeigt werden Originalfotos aus den ersten Jahrzehnten der Fotografie von Atelier- und Wanderfotografen.

„Wir haben nun die bauliche Sanierung abgeschlossen und freuen uns mit dem Hof einen attraktiven Ort der Begegnung geschaffen zu haben, der zur Belebung des Stadtzentrums beiträgt“, berichtet Museumsobmann Reinhold Klinger.

„Ich bedanke mich beim gesamten Team des Museums für die geleistete Arbeit. Als Ort der Geschichte ist das Museum wichtiger Faktor in der Bewahrung und Sicherung unseres kulturellen Erbes,“ gratuliert Bürgermeister Fritz Robeischl dem Museum.

Hofübergabe an die Stadtgemeinde Pregarten

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Nach Fertigstellung der Neugestaltung des Hofes und der Außenfassaden wurde von den ehrenamtlichen Helfern der Hof des Lehnerhauses im Zentrum von Pregarten an die Stadtgemeinde übergeben.

Symbolisch erhielt Bürgermeister Fritz Robeischl von Projektleiter Reinhold Klinger einen Hobel überreicht, der einerseits den vielfach verwendeten Werkstoff Holz repräsentiert und andererseits der Vorliebe des Bürgermeisters für Holzarbeiten Rechnung trägt. „Was ich heute entgegennehmen darf macht mich stolz, da viele fleißige Hände in zweijähriger Arbeitszeit eine perfekte Attraktivierung dieses Platzes im Zentrum unserer Stadt geschaffen haben“, betonte der Bürgermeister.

Das Hofübergabefest wurde von der Pfadfindergruppe Pregarten organisiert, deren Vereinsräume sich im Lehnerhaus befinden. Es gab ein schmackhaftes Kistenbratl und jede Menge selbstgemachte Mehlspeisen. Die Getränke sponserte der Bürgermeister. Angeschlagen wurde das Freistädter Bierfass von Josef Hiden, der gemeinsam mit Leo Irrendorfer den Hauptteil der ehrenamtlichen Arbeitsstunden geleistet hat.

Ein schmucker Platz mitten im Zentrum von Pregarten.

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Ein schmucker Platz mitten im Zentrum von Pregarten ist der Hof des Museums. Wir können stolz darauf sein, was ehrenamtliche Helfer zuwege bringen. Ein aufrichtiges DANKE gebührt den rund 20 Unterstützern der Arbeiten und den beiden Hauptakteuren Josef Hiden und Leopold Irrendorfer. „Wenn alle an einem Strang ziehen und das gleiche Ziel verfolgen, dann entsteht etwas Neues. Der Hof ist nun für Veranstaltungen attraktiv und verfügt auch über die notwendige Infrastruktur“, ist der Projektorganisator und Obmann des Museums, Reinhold Klinger, stolz auf das geschaffene Werk.

Der Gründungstresor aus dem Jahr 1895

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Aufgrund des Umbaus in der Zentrale der Sparkasse Pregarten – Unterweißenbach AG wanderte ein besonderes historisches Stück ins Museum. Ein Tresor aus der Gründungszeit der Sparkasse ist nun in den Ausstellungsräumen des Museums platziert worden. Auch in Zukunft beherbergt dieser Tresor Geld- und Wertgegenstände. So z.B. Pregartner Notgeld, Münzen aus dem Meitschenhofer Münzfund, ein Kriegsanleihe aus dem 1. Weltkrieg und eine Aktie der „Oberkraft“, der Betreiberin der ersten Autobuslinien im Mühlviertel.
Bezeichnenderweise erhielt der Tresor im Museum die Inventarnummer 1895.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Vorständen der Bank, Martin Zwittag und Franz Astleithner, für die Schenkung und das gleichzeitig erhaltene Sponsoring für die vielfältigen Aktivitäten des Museums.
FOTO: Erwin Zeinhofer, Martin Zwittag, Reinhold Klinger, Franz Astleithner (v.l.n..r.)

Imposanter Einblick in die Fotografie vergangener Tage

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Unter dem Titel „Drinnen und Draußen“ zeigt das Museum Pregarten Originalfotos aus der Sammlung Helmut Wildberger.  Gezeigt werden die Werke von Atelier- und Wanderfotografen des 19. Jahrhunderts.

 „Es ist immer wieder eine Freude ins Museum Pregarten zu kommen, da die gezeigten Ausstellungen mit viel fachlicher Kompetenz und gestalterischer Liebe aufbereitet werden“, ist Klaus Landa, Geschäftsführer des Verbundes oö Museen begeistert von der neuen Ausstellung.

Die Besucher der ersten Öffnungstage waren sich einig: Diese mit 1250 Fotos umfassende historische Aufarbeitung der Fotografie im 19. Jhdt. muss man gesehen haben. Der Schwerpunkt der Ausstellung sind Fotografen aus Oberösterreich. Ein interessierter Besucher brachte es auf den Punkt: „Eine Bilderflut, die ich in dieser Dimension nicht erwartet habe, abwechslungsreich und faszinierend“.

Leider war es ein stiller Saisonstart im Museum Pregarten. Es ist schade, dass neben dem Saisonstart auch die Jubiläen 25 Jahre Museum und 30 Jahre Heimat- und Kulturverein coronabedingt ohne Veranstaltung ablaufen mussten.

 

Ab sofort ist die Ausstellung an Samstag, Sonn- und Feiertag von 14 – 18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr) zu besichtigen.

 

 

 

 

 

 

„Drinnen und draußen“

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„Drinnen und draußen“, so heißt die neue Ausstellung, die am Sonntag, 16. Mai 2021, 15 Uhr, eröffnet wird. Gezeigt werden Original-Fotografien von den Anfängen um 1850 bis ca. 1900. Im Mittelpunkt stehen Atelier- und Wanderfotografen.

 Die Ausstellung umfasst einen Teil der fotohistorischen Sammlung von Helmut Wildberger. In den letzten 20 Jahren hat der leidenschaftliche Sammler eine einzigartige Sammlung historischer Fotografien zusammengetragen.

Kaum ein anderes Medium als die Fotografie und in der Folge Film und Fernsehen hat unsere Seh- und Sichtgewohnheiten – wie auch unsere Lebensgewohnheiten – so gravierend verändert.

Nicht die Höhepunkte der Kunstfotografie stehen im Vordergrund, sondern Alltagsprodukte, auch nicht „perfekte“ Fotos. Die gezeigte Bilderflut ist beabsichtigt, um bei den Besuchern eine nicht stillbare Sehlust auszulösen.

Eröffnet wird die Ausstellung von em. Univ. Prof. Dr. Roman Sandgruber, Präsident des Verbundes OÖ Museen.

Bereits am Mittwoch, 12. Mai 2021, ab 18 Uhr, gibt es einen Expertentermin für Liebhaber alter Fotografien.

 

 

 

 

 

 

30 Jahre Verein

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Am 15. März 1991 wurde der Heimat- und Kulturverein als Trägerverein des Museums gegründet. Gründungsobmann war Regierungsrat Alois Scheuwimmer (1925 – 2007) und Obmann Stv. Ing. Erwin Meisel (1926 – 2003).

Im derzeitigen Vorstand ist Sieglinde Kinzl Kassierin und sie ist seit Gründung des Vereines in dieser Funktion. Ein großes DANKE.

Heuer wird ein Teil der fotohistorischen Sammlung von Helmut Wildberger gezeigt. In den letzten 20 Jahren hat der leidenschaftliche Sammler eine einzigartige Sammlung historischer Fotografien zusammengetragen. Bei der Ausstellung sind Fotografien von Atelier- und Wanderfotografen, von den Anfängen bis ca. 1900, zu sehen.

Coronabedingt erfolgen Geburtstagsfeier und Saisonstart erst anlässlich des Internationalen Tag des Museums am Sonntag, 16. Mai 2021, 15 Uhr.

 

Foto: Gründungsobmann RR Alois Scheuwimmer (links), weiters am Foto LH a.D. Josef Ratzenböck, Bgm. a.D. Anton Scheuwimmer und Museumsobmann Reinhold Klinger

Postkarte aus Pregarten – ca. 1900

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Eine besonders interessante Correspondenz-Karte der Kunstanstalt Karl Schwidernoch aus Wien, mit Bildern von Prägarten, Wartberg, Hagenberg und Reichenstein.

Bemerkenswert ist das große Bild von Pregarten, auf dem noch beide Kirchen zu sehen sind.

Der auf der Postkarte ersichtliche Text lautet:

„3 km von Haus nördlich liegt im Thale der Feldaist, 418 m hoch, der Markt Prägarten (1216 E.) der schon im 13. Jhdt. als Mauthstation genannt wird, dann 1424 von den Hussiten zerstört, 1626 von den aufständischen Bauern verbrannt wurde. Die Umgebung ist reich an schönen …..“

(auf der Rückseite der Postkarte geht der Text weiter)